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Transformatoren

Grundregel:
Die Leistung des Trafos ergibt sich aus der Summe der Wattagen der Leuchtmittel und wird in VA ausgedrückt!

1. Konventionell aufgebaute Blocktransformatoren
Diese Transformatorart (auch als Eisenkern-Transformatoren bezeichnet) ist die am häufigsten verwendete Variante, wobei üblicherweise die geschichteten Bleche des Kerns und die Kupferwicklung in einem Kunststoffgehäuse unter Vakuum vergossen werden. Verwendung findet diese preiswert herzustellende, leider häufig auch undekorative Transformatorart meist dort, wo eine nicht sichtbare Montage möglich ist (beispielsweise in einer Zwischendecke).

Wichtig ist es zu beachten, dass die Leistung dieser Trafoart zu mind. 80% ausgelastet wird.

2. Ringkerntransformatoren
Der Kern wird als Ring aufgebaut, auf dem die Kupferwicklung mittels einer Spezialwickelmaschine aufgetragen wird. Durch seine kompakte Bauform und sein geringes Volumen läßt sich der Ringkerntransformator in modern gestaltete, formschöne Gehäuse unterbringen. Die Geräuschentwicklung im ungestörten Netzbetrieb (Betrieb ohne Dimmer) ist nur minimal.

3. Elektronische Transformatoren
Sie werden als sogenannte Schaltnetzteile aufgebaut, deren Hauptmerkmale niedrigstes Gewicht, kleinste Bauform und relativ hohe Herstellungskosten sind. Vorteile sind die lastunabhängige Sekundärspannung, der Softstart sowie der Überlastschutz. Die Anwendung ist auf Leistungen 200 VA begrenzt, begründet durch den hohen Funkschutzaufwand, der bei größeren Leistungen und wegen seiner Betriebsfrequenz von 30-40 kHz notwendig ist. Die Mindestleistung des Trafos darf NICHT unterschritten werden.

Die Sekundärleitungslänge ist auf max. 2 Meter beschränkt, so daß sich ein Aktionsradius von max. 4 Metern (bei Mitteleinspeisung) ergibt. Die Geräuschentwicklung im Normalbetrieb ist minimal, je nach verwendeter Funkschutzdrossel.

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