Notleuchten

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Gerade in öffentlichen Gebäuden sind diese kleinen, beleuchteten Schilder absolut notwendig und gesetzlich vorgeschrieben: Notleuchten. Wenn es zu einem Notfall kommt, wie beispielsweise einem Brand innerhalb eines Gebäudes, müssen die Rettungswege entsprechend gekennzeichnet sein und das kann nicht etwa mit einfachen Leuchten oder Schildern geschehen. Leuchtstofflampen oder LED-Leuchten kommen im Inneren einer Notleuchte zum Einsatz, wobei beide Systeme ihre individuellen Vorteile haben. Wichtig ist, dass die Notleuchten über eine Bereitschaftsschaltung verfügen. So ist selbst bei einem eventuellen Stromausfall für die Beleuchtung der Rettungswege gesorgt. Eine Notbeleuchtung oder eine Rettungszeichenleuchte kann an verschiedenen Stellen angebracht werden. Ähnlich wie bei allen anderen Leuchten auch gibt es Wandleuchten, Deckenleuchten und Wand- oder Deckeneinbauleuchten. Die richtige Stelle für die Notleuchte kann ganz variabel ausgesucht werden, ob es sich nun um ein Treppenhaus, eine Tür oder Fluchtweg handelt.

Notleuchten mit LED-Technologie sind praktisch wartungsfrei

LED Notleuchten sind sehr flach und können, je nach Modell, direkt in der Wand oder Decke montiert werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie fast nicht gewartet werden müssen und nach dem Einbau keine Arbeit mehr verursachen. Lange Lebensdauer und eine hochwertige Verarbeitung machen LED-Leuchten zu energieeffizienten Leuchten, die auch bei einer dauerhaften Brennzeit noch über zehn Jahre halten können. Vom Design her sind alle LED Notausgangsleuchten gleich, außer dass der Pfeil in unterschiedliche Richtungen weisen kann. So findet sich für jeden Notausgang das passende Schild. Es sollte nur darauf geachtet werden, für welche Bereiche die Notleuchte geeignet ist, denn es gibt Notleuchten, die nicht für den Außenbereich bestimmt sind und allein im Inneren von Räumen eingesetzt werden.

Wand-, Decken- oder Pendelmontage ist bei Notleuchten möglich

Die Notleuchten lassen sich in den meisten Fällen mit einfachen Werkzeugen an Wand oder Decke anbringen. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, die Notleuchten als Pendel anzubringen. Die Leuchte wird in diesem Fall in eine spezielle Vorrichtung gesteckt und schwingt frei.

Neben der Montage ist aber ein weiterer Punkt, der beachtet werden muss, die Erkennungsweite. Je nach baulichen Begebenheiten kann es nötig sein, dass die Notleuchte auch noch aus einiger Entfernung gut zu erkennen ist. Die jeweilige Erkennungsweite ist explizit bei den Notleuchten angegeben. Als Material für Notleuchten wird meistens Vollkunststoff verwendet, der auch großen Temperaturen noch standhalten kann. Auch die Farbe ist lichtecht und es entstehen auch nach längerer Zeit noch keine Schäden oder Verblassungen.

Bei einigen Notleuchten kann zwischen verschiedenen Lichtstärken gewählt werden

Ein Lichtstrom von 140 oder 200 Lumen kann bei einigen Notleuchten gewählt werden. In der Einheit Lumen wird der Lichtstrom angegeben und je höher der Wert liegt, desto heller leuchtet auch die jeweilige Sicherheitsleuchte. Ein integrierter Akku sorgt bei allen Modellen dafür, dass die Brennzeit auch bei einem Stromausfall noch aufrechterhalten werden kann. Vor Notausgängen oder zum Kennzeichnen von Fluchtwegen sind Notleuchten geeignet und entsprechen der gängigen Norm. Rettungszeichenleuchten und Sicherheitsbeleuchtung sollten regelmäßig auf die Funktionstüchtigkeit der enthaltenen Leuchtmittel geprüft werden. Die meisten Notleuchten verfügen noch über eine besondere Prüftaste. So kann bei Bedarf die Funktion der Notleuchte getestet werden und es muss nicht erst der Ernstfall eintreten. In keinem Bürogebäude, keiner behördlichen Einrichtung oder in keinem gewerblichen Betrieb sollten Notleuchten fehlen, denn das kann im Notfall viele Leben retten.


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